Diese Form der Parodontitis ist relativ einfach - nämlich durch die Beseitigung dieser Ursachen - zu therapieren:
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Verbesserung der täglichen Mundhygiene
- Umstellung der Ernährung
- Einstellen des Rauchens
- mindestens zwei Zahnarztbesuche im Jahr und Nachsorge durch die Prophylaxeassistentin
Erschwerend kommt hinzu, dass die Parodontitis nicht schmerzhaft ist
und somit das meist einzige Symptom Zahnfleischbluten durch viele
Menschen nicht ernst genug genommen wird. Wenn die Zähne schmerzen und
schon zu wackeln beginnen, ist es für eine aussichtsreiche Therapie
meist zu spät.
Damit es nicht zu diesen Konsequenzen kommt muss eine Behandlung in jedem Fall durchgeführt werden.
Heute hat sich die Therapie von Erkrankungen des Zahnhalteapparates
mittels Ultraschall durchgesetzt, gegebenenfalls ergänzt durch eine
molekularbiologische Untersuchung, eine gezielte Antibiotikatherapie
und verschiedene Methoden der Geweberegeneration. Diese schonenden
Therapien nach modernen Methoden werden mit lokaler Anästhesie
durchgeführt und ermöglichen es die Parodontitis zu stoppen.